Grundbesitzerverband mit neuem Namen: Familienbetriebe Land und Forst – Hessen

Analog zur Arbeitsgemeinschaft der Grundbesitzerverbände in Berlin, die sich seit Mai 2016 offiziell in „Familienbetriebe Land und Forst e.V.“ umbenannt hat, erfolgte der Namenswechsel auf  Beschluss der Mitgliederversammlung ebenso bei den Hessischen Grundbesitzern.

„Der neue Name besagt, wer wir sind. Wir bewirtschaften unsere Betriebe in der Land- und Forstwirtschaft – oft bereits seit vielen Generationen.
Dabei denken wir nicht in Quartalsberichten, sondern generationsübergreifend“, so Michael Prinz zu Salm-Salm, Bundesvorsitzender der Familienbetriebe Land und Forst, anlässlich des Zukunftskongresses
am 11. Mai 2016 in Berlin.
Besonders deutlich werde das in der Forstwirtschaft: Den Baum, der heute gepflanzt wird, können frühestens die Enkel ernten. Für das langfristige Planen seien deshalb verlässliche politische Rahmenbedingungen notwendig.

Der Verband engagiert sich für die Stärkung des ländlichen Raums. „Die Basis dafür ist die unternehmerische Freiheit und der Schutz des privaten Eigentums“, so Prinz Michael Salm. Die Dörfer
hätten großes Potential, die Ideenschmiede von morgen zu werden. Dafür brauche die Region jedoch dringend modernste Infrastruktur, vor allem schnellen Internetzugang.

Er forderte von der Politik eine stärkere Zusammenarbeit mit den Praktikern vor Ort, um zukunftsorientierte und umsetzbare Konzepte für die Revitalisierung des ländlichen Raums zu entwickeln.

Die Familienbetriebe Land und Forst vertreten die Interessen von rund 2.000 Betrieben, hinter denen 50.000 Familienmitglieder, Mitarbeiter und Eigentümer stehen.

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